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Democracy@Work:
Flucht aus der Ukraine - wie kann die Wirtschaft helfen?

Wann?       Donnerstag, 31. März 2022, 14 - 15 Uhr

Wo?             Online via Microsoft Teams (der Link wird Ihnen nach der Anmeldung zugeschickt)

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine  suchen Zehntausende Menschen Schutz in Deutschland. Daher widmet sich unsere digitale Praxissession der Gesprächsreihe „Democracy@Work“ dieses Mal der Frage, wie Unternehmen Geflüchteten helfen können. 

Die Wirtschaft spielt eine zentrale Rolle bei der Integration, denn eine Arbeitsstelle bietet nicht nur wirtschaftliche Sicherheit, sondern auch einen geregelten Alltag und ein soziales Netzwerk. Gute Beispiele für Hilfe und erfolgreiche Integration in Unternehmen gibt es viele. Seit 2015 haben zwei Millionen Menschen in Deutschland Asyl gesucht. Viele Unternehmen konnten daher bereits Erfahrungen mit der Hilfe für Geflüchtete sammeln.

Darüber möchten wir mit Sarah Strobel, Projektleiterin im NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge und Professor Dr. Herbert Brücker, Direktor des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung sprechen. Sie werden mit uns diskutieren, wie Arbeitgeber die Integration von Menschen auf der Flucht unterstützen und so die demokratische Gesellschaft stärken können.

Wir freuen uns darauf, Sie bei unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Gäste:

Professor Dr. Herbert Brücker, Direktor des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) und Professor für Ökonomische Integrations- und Migrationsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Sarah Strobel Projektleiterin im NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge. Das Netzwerk unterstützt Betriebe aller Art und Größe, die sich engagieren oder geflüchtete Menschen einstellen möchten.

Moderiert von Dr. Jan-Jonathan Bock (Projektleiter des Business Council for Democracy)